Archiv für den Autor: schwanenschwager

Tod am Stadtpark

Zu einem ungewöhnlichen Unfall kam es am Hamburger Stadtpark.

Ein Marderhund ist dort Opfer eines Verkehrsunfalles geworden und konnte nur noch tot geborgen werden. Marderhunde sind inzwischen in Hamburg nichts ungewöhnliches mehr, aber das sie sich nun bis zum Stadtpark verbreitet haben, war uns noch nicht bekannt.

marderhund-stadtpark

Tragischer Tod am Ortkatensee

Zu einem tödlichen Unfall kam es am Ortkatensee/Hohendeicher See. Vermutlich durch eine Wildererangel wurde zwei Jungschwäne für sich untrennbar durch Haken und Sehne miteinander verbunden. Eines der Tiere verfing sich so unglücklich in den Schnüren, dass dies nicht überlebte.  Das zweite Jungtier, schleppten nun den toten Körper seines Geschwisters hinter sich her. Die Kollegen des HLF 26/1 der Hamburger Berufsfeuerwehr unterstützten uns vor Ort tatkräftig, so dass das Jungtier durch uns eingefangen werden konnten. Unsere Tierärzte mußten den überlebenden Jungvogel von insgesamt 3 Angelhaken befreien. Trotz jahrelanger Erfahrung der vor Ort befindlichen Kräfte, ging uns allen diese Situation sehr nah.

Das Schwanenwesen war mit dem Rüstwagen Tierrettung und Gefahrenabwehr und dem Gerätewagen Tierrettung vor Ort. Der GW übernahm auch den Abtransport des verletzten Tieres.

tragischer-tod-am-ortkatensee

tragischer-tod-ortkatensee2

Flugunfall “Am Hasenberge”

schwan-fuhlsbuettel
An der Fuhlsbüttler Schleuse wurde ein Schwan auf der Straße gemeldet. Das Tier ist im Flug mit dem Geländer der Brücke kollidiert und landete auf der Fahrbahn. Von dort aus schleppte es sich zur Brüstung, wo der Schwan eingefangen werden konnte. Anschließend wurde das Tier zum Tierarzt gebracht, dieser konnte durch Untersuchung und Röntgenaufnahme einen Bluterguss im Abdomen des Schwans feststellen. Glücklicherweise gab es diesmal keine Brüche bei einem Schwan zu verzeichnen. Zur weiteren Beobachtung bleibt der Schwan an der Dienststelle.

 

 

Flugunfall

Während des morgendlichen Berufsverkehres ist ein Schwan gegen eine Hochspannungsleitung geflogen und in den Straßenverkehr gestürzt.

Ein sich in unmittelbarer Nähe befindlicher Streifenwagen der Hamburger Polizei, sicherte das Tier bis zum Eintreffen des Schwanenwesens ab.

Gemeinsam mit den Kräften konnte das Tier eingefangen und dem Tierarzt zugeführt werden.

Dieser konnte auch auf dem Röntgenbild keine Verletzungen feststellen. Lediglich auf dem Rückengefieder waren Schmierpartikel der Leitung zu sehen.

Unverletzt kann der Schwan kann jetzt wieder ausgewildert werden.

Tägliche Algenstreife

Um rechtzeitig und im Vorwege erkrankte Tiere zu retten, führt das Schwanenwesen seit über einer Woche tägliche Streifenfahrten auf der Alster und deren Kanälen durch.

Teilweise sind hierfür zwei Boote im Einsatz. Sollte nur ein Boot im Einsatz sein, wird die Streife von einem Fahrzeug des täglichen Dienstes von Land aus unterstützt.

 

algen

Verletzter Mäusebussard gerettet

An der Ortsumgehung Finkenwerder wurde ein verletzter Mäusebussard gemeldet. Vor Ort wurde unser FÖJ durch Mitarbeiter der Hafenverwaltung eingewiesen die bis zu seinem Eintreffen das Tier bewacht hatten. Der Vogel wurde eingefangen und zur Behandlung zu unserem Tierarzt gebracht.

Wieder Angelgeräte

Wieder sinnlose Qualen wurden am Sonntagabend einen Schwan durch Angelgeräte zugefügt. In mühevoller Detailarbeit mußten unsere Tierärzte den Haken und die Schnur aus dem Hals- / Kopfbereich entfernen.

11.Medientauchen

Zum 11. mal fand das diesjährige Tauchen mit Hamburgs Medien statt. Auch dieses Jahr war die Aktion wieder ein voller Erfolg. Während wir die letzten Jahre eine sehr große  Anzahl von Fahrrädern hatten, haben wir diese Jahr sehr viele schwere Gegenstände  unter Einsatz unseres Rüstwagens ” Tierrettung und Gefahrenabwehr” aus der Alster geborgen.  Neben zahlreichen Einkaufswagen, Gerüsten, Eisenrohren,  die fest im Schlamm des Grundes waren, mußte auch ein Motorrad sehr aufwendig geborgen werden. Austretende Betriebsmittel mußten gesichert werden.

 

Tauchen Taucher im Wasser

Tauchen Müllboot

Rüstwagen Mofa umgerechnet

Tauchern Rüstwagen umgerechnet

Gans gerettet

Wieder einmal mußte eine Gans eingefangen werden und von Angelschnüren befreit werden. Der Ganter einer Familie aus dem Goldbekkanal war vollständig in Angelschnüre eingewickelt. Teileweise waren die Schnüre sogar um den Hals des Tieres gewickelt. Unsere Tierärzte mußte das Tier vollständig betäuben, um den Haken aus dem Kniegelenkt des Tieres entfernen zu können..

Zwischenzeitlich konnte die Familie wieder zusammengeführt werden und die Elterntiere können sich jetzt wieder gemeinsam um die Aufzucht der Jungen kümmern

Hausentenküken in die Alster geworfen

Rücksichtslos haben sich Besitzer eines Hausentenkükens dieses entledigt, indem sie es einfach in die Alster geworfen haben. Das nur zur hälfte ausgewachsene Küken irrte ohne familiären Anschluß auf den Gewässern umher. Als Krönung der Gemeinheit, wurde das Küken auch noch mit einen ” Ring mit sterbenden Smileys ” versehen. Das Tier wurde aus seiner misslichen Lage gerettet und wird nun anderweitig aufgezogen.

Zwischenzeitlich haben sich die Kollegen der Wasserschutzpolizei des Vorganges angenommen.

 

Moschusenten mit Smiley